Archive for the 'Anonymität' Category

Windows (XP) “sicher” einrichten:

Beta-Version:

Natürlich muss dieser Anleitung nicht Schritt für Schritt gefolgt werden, nicht alle werden beispielsweise ihr Betriebssystem neu installieren wollen, man kann sich also auch einfach die Sachen herauspicken, die man haben will!

Das sicher kann im Text überall in Anführungszeichen gesetzt werden, egal wie sehr man sich bemüht, man erreicht natürlich nur eine relative und keine absolute Sicherheit!

(1. Sichere Installation von Windows XP )

2.Falls 1. übersprungen wurde: Benutzerrechte sinnvoll verteilen

3. Regelmäßige Windowsupdates! Also nicht den Updateservice ausschalten oder ähnliches!

4.Schutz vor Viren und Schutz vor Spyware, dazu steht in den Artikeln selber nochmal einiges, aber generellgilt, zumindest meiner Meinung nach, dass die beiden besten Maßnahmen zum Schutz vor Viren(und auch Spyware) Menschenverstand und regelmäßige Backups der wichtigsten Daten sind!

5.Backup erstellen, wichtige Daten auf externen Datenträger wie Festplatte, DVD, CD,… sichern, am besten verschlüsselt(zumindest später, nach den nächsten Anleitungsschritten). Regelmäßige Backups sind, wie ja schon im Artikel zum Thema Schutz vor Virenerwähnt, eine der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Computern!

6.Eigene Partition mit Truecrypt verschlüsseln oder einen Container für die wichtigsten Daten erstellen! Gründe für das Verschlüsseln der eigenen Partition sind hier angegeben. Eine sehr gute und leicht nachvollziehbare Video(!!!)anleitung zur Containererstellung gibt es bei fixmbr. Bei Alp Uçkan gibt es ebenfalls eine sehr ausführliche Anleitung, die sogar auf die Installation des Programmes genauer eingeht!

7.die Windows-Systempartition inklusive Auslagerungsdatei sicher und einfach mit Truecrypt verschlüsseln. Einmal Passwortabfrage beim Starten des Computers, ansonsten ändert sich nichts! Wer selbst das bisschenAufwand scheut, sollte zumindest seine Auslagerungsdatei beim Herunterfahren des PCs überschreiben lassen, damit sich nicht etwa das Truecrypt-Passwort dort im Klartext findet!

8.Einen sicheren Aufbewahrungsort für die Passwörter einrichten. Das vorgestellte Programm Keepass Password Safe speichert alle Passwörter in einer verschlüsselten Datenbank, die man nur öffnen kann, wenn man das entsprechende Passwort kennt! Dadurch sind die Passwörter sicher verstaut, man kann sie nicht mehr vergessen und man muss sich nur noch ein einiziges merken, das Passwort zum Öffnen der Datei. Jetzt kann man natürlich auch wesentlich längere Passwörter verwenden, die auch von Keepass selbst erstellt werden können, was die Sicherheit enorm erhöht. Nicht mehr ein Passwort für verschiedene Accounts, das dann oft auch noch unsicher ist, sondern für jeden Account ein einzelnes, sicheres Passwort!

9.Sicher Chatten mit Pidgin (ICQ, AIM, MSN,Jabber,…)und OTR-Verschlüsselung, Pidgin ist ein Programm, dass den Zugriff auf verschiedene Chatprotokolle erlaubt, einfach zu bedienen ist und keine Werbung oder ähnliches mit sich bringt! Die Anleitung erläutert die Installation des Programmes, die Einrichtung eines ICQ- und eines Jabber-Kontos und die Einrichtung der OTR-Verschlüsselung.

10.Sicher per E-mail kommunizieren,einfache Anleitung zum verschlüsselten Versenden von E-mails mit Thunderbird, Enigmail und GnuPG.

11.Anonym im Internet unterwegs mit TOR, einige Links zur Installation des Programmes und Erklärungen. TOR ermöglicht es, den gesamten Internetverkehr über mehrere Server zu leiten, so dass man anonym(er) unterwegs ist!

12.Passwörter sollte man regelmäßig, zumindest alle 1-2 Monate ändern, um Schäden durch ein bekannt gewordenes Passwort möglichst gering zu halten.

In Zukunft:

Daten sicher löschen

Studivz,… etc

Tracking Dots in Druckern und welche Drucker dieses nette Feature nicht haben:

Den meisten dürfte es inzwischen ja bekannt sein, trotzdem noch einmal eine kurze Erklärung zu dem Thema:

Viele Druckerhersteller modifizieren ihre Drucker beim Bau dahingehend, dass sie auf jedes Blatt, das sie ausdrucken auch einen sogenannten Tracking Dot drucken. Dieser “Punkt” enthält Informationen über den Drucker und oftmals auch eine Identifikationsnummer, so dass man ohne größere Schwierigkeiten Dokumente einem bestimmten Drucker und damit auch einer Person zuordnen kann!

An sich dient dieses dem Verhindern von Fälschungen, bzw.um die Verfolgung von Fälschern zu erleichtern, es hat aber eben auch unangenehme Auswirkungen auf die Privatssphäre.

Beim ziellosen Umherklicken auf der Seite der amerikanischen Electronic Frontier Foundation bin ich nun auf diese Seite gestoßen, die Drucker auflistet, die solche Tracking Dots enthalten und solche, die vermutlich keine enthalten.

Könnte man beim nächsten Druckerkauf ja mal berücksichtigen!

Ist schon recht ernüchternd, dass die Mehrheit der Drucker inzwischen solche Wasserzeichen/Tracking Dots mit ausdruckt… Für den Flugblätter machenden Aktivisten in Russland oder anderen Staaten mit ähnlich autoritären Regimen sicherlich keine angenehme Sache!

Update:

Herr Frattini, eigentlich eher bekannt für das Rufen nach mehr Überwachung, stellt nun fest, dass diese Tracking dots eventuell Menschenrechte verletzen! Mal schauen, was sich daraus entwickelt.

Tor installieren (Windows)

Was ist TOR:

-torproject.org(Deutsch)

Tor lässt sich in weniger als 10 Minuten auf einem Windows-Rechner installieren!

Eine Anleitung und die Downloadquellen gibt es hier.

Zu beachten ist noch, dass man aus Sicherheitsgründen Java deaktivieren sollte. Am einfachsten geht dies mit Firefox und der Extension NoScript. Java übermittelt oft die reale IP, auch wenn man mit TOR unterwegs ist, dies zerstört natürlich die eben gewonnene “Anonymität” wieder! Wenn TOR installiert ist, kann man das auf dieser Seite testen, ist Javat noch aktiv wird hier üblicherweise die reale und nicht die TOR-IP angezeigt!

Das gleiche gilt auch für Flash, ActiveX, Quicktime und noch einige mehr, alle können dazu missbraucht werden die wahre IP zu erkennen! Hinweise dazu und weitere mögliche Probleme finden sich auf dieser Seite unter “Warnung: Du möchtest das Tor wirklich funktioniert?”

TOR schränkt einem beim Surfen zuerst etwas ein, aber man gewöhnt sich schnell daran!

Die Geschwindigkeit des TOR-Netzwerkes ist momentan, soweit ich das überblicken kann, enormen Schwankungen unterworfen, mal sind es 1kbyte/s, mal 60, 100 oder früh am Morgen auch mal 150! Der Durchschnitt liegt bei mir bei etwa 35-40kbyte/s, was ich für durchaus akzeptabel zum normalen Surfen halte! Beim Aufrufen von Websites und dem Abrufen/Versenden von Mails merkt man kaum etwas, wer etwas anderes mit dem TO_Netzwerk macht, missbraucht es nur!

Also hier nochmal die Bitte TOR nur zum normalen Aufrufen von Websites und dem Abrufen von Mails =>Anwendungen mit viel Traffic vermeiden, um das Netzwerk nicht unnötig zu belasten!

Ansonsten E-mails,… immer per SSH-Verbindung abrufen, damit einem soetwas nicht passiert!

Mac-Adresse / Hardware-Adresse ändern (Linux)

1.Terminal öffnen

2. ifconfig eth1 eintippen, wenn das nicht funktioniert eth0 ausprobieren… Jetzt sollte in etwa das hier zu sehen sein:

eth1 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse 00:**:4*:31:E*:8*
inet Adresse:192.168.1.** Bcast:192.168.1.*** Maske:255.255.255.0
inet6 Adresse: fe80::21*:49ff:*****:ea**/** Gültigkeitsbereich:Verbindung
UP BROADCAST RUNNING MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:170771 errors:1620 dropped:376 overruns:0 frame:1574
TX packets:77850 errors:18 dropped:0 overruns:0 carrier:0
Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
RX bytes:253520743 (241.7 MB) TX bytes:5812160 (5.5 MB)
Die Hardwareadresse ist die Mac-Adresse!

Jetzt fahren wir die Netzwerkkarte runter:

ifconfig eth1 down

Und tippen jetzt folgenden Befehl ein:


ifconfig hw ether **:**:5*:**:*G:DE

* sind hier Zahlen, Buchstaben müssen durch Buchstaben ersetzt werden! Nach der Bestätigung mit Enter habt ihr eine neue Mac-Adresse!

Jetzt kann man noch mit

ifconfig eth1

nachsehen, ob die Änderungen auch wirklich übernommen wurden(Hardware-Adresse)!

Bei notebooks sollte man die Mac-Adresse regelmäßig wechseln!

Google weiß, was du vor 3 Jahren gesucht hast

Gerade von einem Freund erfahren, dass er seine Cookies noch nie gelöscht hat. Google konnte ihm also jede Suchanfrage, die er in den letzten 3 Jahren gemacht hat, genau zuordnen. Und er hat ein Gmail-Konto, benutzt er zwar nicht, aber hat sich ein paar Mal eingeloggt und insofern kann Google alle Suchanfragen sogar namentlich zuordnen!

Also man muss ja wirklich nicht paranoid sein, aber Firmen wie Google die Daten nicht nur zu geben, sondern auch noch hinterherzuwerfen muss doch wirklich nicht sein!

Firefox-> Einstellungen -> Datenschutz

=> Haken bei Cookies akzeptieren, Formularfeld auf “bis Firefox geschlossen wird”

Jetzt werden alle Cookies beim Schließen von Firefox gelöscht, etwas unbequem, weil man sich dann stets überall neu einloggen muss, aber man gewöhnt sich schnell daran!

Wenn man will, kann man jetzt noch den Hakenbei “Private Daten löschen” setzen und genauer einstellen, was alles gelöscht werden soll. Auch sollte man anfangen, sich Alternativen zu Google zu suchen!

Ausländische E-mail-Adresse II: Neuseeland

nzoomail.com

Einfache Einrichtung, 5MB Speicherplatz, aber Abruf nur über Browser, kein pop3/imap-Support

Wer also eine ganz normale E-mail-Adresse sucht, mit GnuPG,… nichts am Hut und dem 5 mb Speicherplatz reichen, der ist hier gut bedient, ansonsten empfehle ich doch eher pochta.ru

Warum ich hier einzeln E-mail-Adressen empfehle, wo es doch hunderte Listen mit Freemailern aus aller Welt gibt? Ganz einfach, viele Einträge auf diesen Listen sind veraltet, die Seiten existieren teilweise nicht mehr, der Zugang für Ausländer ist gesperrt oder man kann sich gerade noch registrieren, aber SMTP-Ausgang ist dann blockiert,… Also schreibe ich hier über E-mail-Adressen im Ausland, die ich selber verwende/lägere Zeit verwendet habe und die funktionieren…

VPN-Anbieter und Vertrauen:

VPN-Anbieter werden von immer mehr Internetuser benutzt, um unter anderer IP zu surfen. Zwei Anbieter sind Trilightzone und Relakks.

Zuerst wollen wir uns mit Trilightzone beschäftigen. Trilightzone bietet für 40 Euro für 3 Monate eine 50-Gb-Flatrate und eine Verbindung zu einem Server in Hongkong, den Niederlanden, Malaysia,… und gilt im allgemeinen als seriöser Anbieter!

Und warum?

Weil die Website seriös wirkt, weil auf ihr Sätze stehen wie

Ensuring 100 % privacy with no logs !

Full protection against Eavesdropping and other forms of Attacks.

Using Strong encryption protecting you in 2 ways.

Realtime encrypted drives

Hm, also erstmal sind das recht leere Sätze (was soll etwa protecting in 2 ways bedeuten? ) und zweitens steht das auf deren Homepage.
Und da kann man viel versprechen, genau gesagt, alles was man will!

Beispiel:

Jeder Benutzer kann mir gegen eine Gebühr von 5 Euro/Monat alle seine E-mails schicken, die ich dann verschlüsselt aufbewahren werde ohne sie vorher zu betrachten!

Würde mir das jemand glauben? Wohl eher kaum… Verschiedene Dinge sprechen für Trilightzone, wie zB die “anonymen” Bezahlmethoden, wie etwa e-Gold, auch der GnuPG-Schlüssel spricht für ein gewisses Verständnis für die Materie, aber letztendlich gilt:

Man weiß nichts über die Leute die dahinter stecken! Gar nichts!

Located in Europe/Asia we, a group of experienced IT security specialists, decided to start multiple Offshore Services for the more serious public

Allzuviel sagt mir das auch nicht und wenn sie alle aus der Antarktis kommen würden, könnte dieser Satz trotzdem auf der Website stehen!

Nehmen wir den schlimmsten Fall an: Trilightzone wird von einer staatlichen Behörde, einem Geheimdienst oder etwas ähnlichem betrieben,…, dann ist das für die meisten Benutzer sicherlich nicht allzu schlimm, denn diese Behörde würde mit Sicherheit einen großen Skandal vermeiden wollen, den es gäbe, wenn tausende Trilightzone-Nutzer wegen Filesharing verklagt werden würden. Aber für Leute, die wirklich auf den Schutz der Privatssphäre angewiesen sind, wäre das die Katastrophe! Und ich halte den Fall für nicht unwahrscheinlich, Scheinfirmen werden Geheimdienste wohl schon zahlreiche gegründet haben und wie kommt man leichter an Daten von Nutzern als durch einen solchen Service? Und vor allem noch genau von den Nutzern, die wahrscheinlich für Geheimdienste eher interessante Dinge tun, als meine Großmutter mit ihrem Telekomanschlusss.

Letztendlich verschiebt man das Vertrauen nur! Vertraute man bisher der Telekom, Arcor,…, Firmen die dem deutschen Recht sowohl im negativen(Bsp: VDS) als auch im positiven Sinne(Datenschutzgesetze,…) unterliegen, so vertraut man jetzt auf einen dubiosen Anbieter mit Firmensitz in weiß-gott-wo…

Bei Relakks sieht es ähnlich aus, in Sachen Vertrauensverschiebung, etc., aber die Leute, die dahinterstehen sind wenigstens halbwegs bekannt, kommen aus dem Umfeld der schwedischen Piratenpartei.Dieser Dienst liegt natürlich in der EU, es gibt keine anonymen Bezahlmethoden,…, hat also auch viele Nachteile! Für illegales Filesharen(lasst es bleiben ;),spendet die 5 Euro lieber einem richtigen Künstler statt Relakks,… oder spart auf ne Gitarre,…) sollte es aber reichen und mit 5 Euro im Monat ist es auch deutlich billiger als Trilightzone! Trotz Speedproblemen, Serverdowntime,… würde ich momentan Relakks klar den Vorzug geben! Und zwar nur für eine schwache “Anonymität”, wer wirklich halbwegs sicher anonym sein will, sollte sich mit TOR(in letzter Zeit oft negativ aufgefallen…) oder besser noch I2P beschäftigen…

Relakks oder Trilightzone in Webcafes/Hotspots,… zu benutzen ist aber sicherlich nicht dumm, da ansonsten ei Großteils des Internetverkehrs von jedem mitgelesen kann, der in der Nähe ist. Aber auch hier wieder die Frage wem man traut, dem Hotspotanbieter und den anderen Menschen in der Nähe oder Relakks und Co?

Nochmal in Kürze:

Die geschilderten Anbieter können meinetwegen zum Erschweren der Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen genutzt werden, wer das braucht,…, aber wer wirklich”starke”Anonymität sucht, wirklich “etwas” zu verbergen hat/Wert auf seine Privatssphäre legt, der sollte die Finger von diesen Anbietern lassen! Es gibt immer noch TOR und I2P als Alternative!

Wer dennoch Relakks verwenden will, findet hier eine Anleitung zur Einrichtung unter Ubuntu, funktioniert übertragen auch für andere VPN-Dienste.

Ausländische E-mail-Adresse:Russland

Es gibt zahlreiche russische Anbieter, der bekannteste ist sicherlich mail.ru,
von dessen Gebrauch ich persönlich aber dringend abraten würde, da es keine SSH-Verschlüsselung anbietet, dementsprechend werden alle Mails, die ihr abruft unverschlüsselt übertragen!

Ein, meiner Ansicht nach, besserer Anbieter ist pochta.ru, den es auch in einer, zumindest teilweise englischen Version gibt. Aufrufen sollte man das Ganze aber per SSH-Verbindung(wobei auf der Startseite nur Teile der Verbindung verschlüsselt sind).

Nun klickt man links auf registration oder auf diesen Link.

Die nächste Seite ist komplett auf Russisch, das macht aber nichts, ist an sich selbsterklärend:

Das oberste Feld wird eure e-mail-adresse, wenn ihr also xyz eintippt wird eure Adresse xyz@pochta.ru lauten.

In die nächsten beiden Felder tippt ihr jeweils das gewünschte passwort:

-mindestens 6 Zeichen

-nur Groß-und Kleinbuchstaben und Zahlen

In das untere Feld gehört der im Bild darüber abgebildete Zahlencode.

Danach auf das kürzere der beiden blauen Felder rechts tippen und im nächsten Browserfenster nichts ausfüllen sondern wieder auf den gleichen blauen Schriftzugrechts unten.

Geschafft!Das Konto ist registriert!

Nun kommt ihr auf die Hauptseite, rechts oben in dem blauen Rahmen befindet sich wieder ein blaues Feld, 6-7 Buchstaben lang, damit kann man sich ausloggen(Screenshots werden folgen)

Ausgeloggt findet sich rechts wieder das Feld vom Anfang, Passwort und Benutzernamen eingeben, den Haken in das Feld setzen, wenn man eingeloggt bleiben will undauf den rechten, kürzeren, blauen Button klicken, schon wird man eingeloggt! Kann man aber auch über die englische Version machen.(Rechts oben “Eng”, bzw. Link vom Anfang)

Auch der Rest, also die Bedienung der Mailbox,… kann dann auf Englisch erfolgen! Man hat wie üblich seine Inbox, Outbox(hier “Sent”),…

Die Seite bietet 500 MB Speicherplatz! Nachdem man sich eingeloggt hat, läuft alles über eine SSH-Verbindung, zu erkennen an dem Schloss unten im Browser! Mails aus Deutschland treffen meist “sofort” nach Versand ein,kaum merkliche Verzögerung! Lässt sich natürlich auch per Mailclient(Outlook, Thunderbird,…) abrufen! Anleitung dazu gibt es hier, ich würde pop3 verwenden, imap funktioniert nach eigener Erfahrung zu Problemen.

Viel Spaß damit…

Installation von I2P für Windows XP

Hauptseite des Projektes: http://www.i2p.net/home

Nähere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/I2p

Download: http://www.i2p.net/download

Wir benutzen den “Graphical Installer”(der erste Link)

Zuerst überprüfen wir aber die Checksum, um sicher zu gehen, dass wir den richtigen File haben: Dazu benutzen wir zB Jacksum:

http://www.jonelo.de/java/jacksum/index_de.html

Stimmt die errechnete Checksum mit der auf der I2P-Homepage überein, starten wir die Installation:

Die ersten drei Felder können einfach mit “next” beendet werden, auch der Installationspfad kann bei dem Standardpfad belassen werden( obwohl es keine schlechte Idee ist, dass Programm in einem verschlüselten Truecrypt-Volume zu installieren,…), außer man hat andere Wünsche…, man bestätigt mit “OK”, es folgt der Installationsprozess, zum nächsten Schritt geht es wie immer mit “Next”, hier kann man dann noch den Namen der Programmgruppe angeben oder einfach bei I2P belassen…

Ich habe die Anleitung schon vor einiger Zeit geschrieben und wie ich zu meiner Freude feststellen kann, gibt es hier eine schöne bebilderte Anleitung:

http://www.planetpeer.de/wiki/index.php/Das_deutsche_I2P-Handbuch#Installation_unter_Windows

Die Berechnung der Checksum fehlt mir hier, und was noch wichtig ist:

Wenn ihr bei Schritt 8 I2P startet und es kommt eine Meldung wie”exited unexpectedly”,… oder ähnliches, liegt das vermutlich an eurer Firewall, also bei der Windows Firewall auf “Nicht blocken” stellen und bei allen anderen erlauben oder einfach die Software Firewall ausschalten(sind sowieso mehr als umstritten)

Eine Anleitung für eine anonyme Mailadresse gibt es bei Kai Raven uznd zwar genau hier.

hq.postman scheint aber momentan nicht erreichbar zu sein, im Gegensatz zu allen anderen Services…

Bilanz nach einen Jahr Engagement

1 Person hat auf mein Anraten und unter meiner Anleitung GnuPG installiert, 1 weitere will es in nächster Zeit machen…, eventuell ;)
3 Personen benutzen auf mein Anraten hin OTR, um ihr Chatten zu verschlüsseln

1 Person hat seine Festplatte verschlüsselt

Alles in allem für ein Jahr ziemlich wenig…, viele, eigentlich die meisten stimmen zu, sogar eine recht große Menge sagt von sich entsprechende Programme installieren zu wollen, aber keiner macht es! Hoffentlich wird es 2008 besser…