In maximal 0,01 Prozent aller Ermittlungsverfahren der Jahre 2003 und 2004 hätte die Vorrattsdatenspeicherung mit zur Aufklärung beitragen können, die tatsächliche Zahl liegt aber wohl näher bei 0,002 Prozent, so eine bislang unveröffentlichte Studie des Max-Planck-Institutes. Auch das Bundeskriminalamt kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Voratsdatenspeicherung die Aufklärungsrate höchsten von 55 % auf 55,006 % steigen wird.
Das ist dann doch nicht allzu viel, aber man muss halt sagen, auch wenn die Daten sich nicht zur Strafverfolgung eignen, zur Überwachung von Millionen Menschen, dem Erstellen von Personenprofilen,… eignen sie sich sehr gut!
Warum berichten eigentlich nie tagesschau.de oder heute.de über sowas?
Quelle: heise.de
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